Das Gemeindeteam

...stellt sich vor:

Matthias Heidemann

Ich bin 49 Jahre alt und wohne zusammen mit meiner Frau, unseren zwei Kindern und unserer Hündin  in Ahausen.

Mehr Infos zu mir gibt's hier.

Doris Kenkel

Ich bin 58 Jahre alt und lebe seit jetzt 20 Jahren in Kettenkamp; bin also keine Einheimische, sehe mich aber schon lange nicht mehr als Zugezogene. 

Mehr Infos zu mir gibt's hier.

Steffen Eisenbach

Ich bin 58 Jahre alt, und ich habe in diesem Team eine spannende Position.

Mehr Infos zu mir gibt's hier.

 

Mareike Lager

Ich bin 33 Jahre alt und lebe gemeinsam mit meinem Mann und meinen beiden Töchtern in der Gemeinde Kettenkamp. Ich bin Sozialpädagogin und arbeite als Lehrkraft an der Berufsfachschule Sozialpädagogik der BBS Marienhain in Vechta.

Mehr Infos zu mir gibt's hier.

Ehrenamtliche Gemeindeleitung - Kirche der Beteiligung konkret

Im Rahmen eines Dialogprozesses ist vor einigen Jahren im Bistum Osnabrück eine Vision formuliert worden:

„Wir wollen eine missionarische Kirche sein, die Gott und den Menschen nahe ist. Deshalb gestalten wir unser Bistum im Zusammenleben mit den Menschen so, dass sie darin: den Glauben als sinnstiftend und erfüllend, kritisch und befreiend erleben, sich in ihrer jeweiligen Lebenswirklichkeit angenommen wissen, ein Zuhause und Gemeinschaft finden.“(Engelhard/Muke, 2016)

Darauf fußend wurde eine Pastoral der Kirche der Beteiligung entwickelt, die, von der Taufwürde jedes Christen ausgehend, Gemeindemitglieder an Entscheidungsprozessen und Leitung vor Ort partizipiert. So wurde das Format Gemeindeteam entwickelt, das Ehrenamtliche verstärkt in die Leitung der Pfarrgemeinden hineinnimmt.

In unserer Pfarreiengemeinschaft hat sich ein Gemeindeteam mit zwei Frauen und zwei Männern gebildet. Sie wollen Ohr und Auge für soziale Bedarfe, Wünsche und Nöte vor Ort sein und, mit Unterstützung eines großen Netzwerks im Hintergrund, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das Gemeindeteam arbeitet eng mit dem Pastoralteam und den bestehenden Gremien zusammen.

 

Mission Statement

„Wir wollen eine missionarische Kirche sein, die Gott und den Menschen nahe ist. Deshalb gestalten wir unser Bistum im Zusammenleben mit den Menschen so, dass sie darin den Glauben als sinnstiftend und erfüllend, kritisch und befreiend erleben, sich in ihrer jeweiligen Lebenswirklichkeit angenommen wissen, ein Zuhause und Gemeinschaft finden.“(Engelhard/Muke, 2016)

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